Freitag, 11. September 2009
Schöne Grüße an die Linke
Heeeeeeeeeeeeeeerrlich, dieser Hagen Rether! ![]()
Und für mich, die im Herzen auch noch ein ganzes Stück links ist ("wenn de nix hast, biste automatisch links") eine echte Wohltat.
Sonntag, 30. August 2009
5 Wege, etwas zu ändern
- Schnöder Mammon: Hilf uns, einen erfolgreichen Wahlkampf zu betreiben.
Im Gegensatz zu den großen Parteien haben wir keine Größen aus der Industrie mit entsprechend dickem Portemonnaie in unseren Reihen. Wir können nur auf Deine Unterstützung hoffen. Und dafür muss man nicht reich sein - schon 1 Euro kann uns helfen! Wenn Du spenden möchtest, kannst Du das auf vielerlei Arten tun: - Du kannst beim Pantoffelpunk einen kostenpflichtigen Anruf tätigen und seinem neuesten kreativen Erguss lauschen
- Du kannst uns helfen, das gläserne Wahlkampfmobil zu finanzieren und einen beliebigen Betrag via Paypal spenden
- Auch der Landesverband Bremen würde sich über eine Spende per Überweisung freuen.
- Du ermöglichst uns, einen Wahlwerbespot zu finanzieren und möchtest 5€ via Paypal spenden.
- Oder Du leistest eine Wahlkampfspende, indem Du uns einen beliebigen Betrag von Deinem Bankkonto überweist. Ab 20 Euro Spendenhöhe gibt es da auch eine Spendenbescheinigung.
- Natürlich kannst Du auch Arbeitskraft spenden - wenn Du Plakate kleben möchtest, kontaktiere doch einfach Deinen Landesverband ob noch Hilfe benötigt wird.
- Setze auf Deiner Website oder in Deinem Blog Links auf die Spendenaktionen.
- Dabei sein: werde Pirat.
Ich bin bei Personen, die Interesse an einer Mitgliedschaft bei den Piraten haben, auf zwei Gruppen gestoßen. Die einen wollen beitreten und wissen nur nicht wo und wie und die anderen wollen vorher noch das Wahlprogramm lesen um sich vollumfänglich zu informieren (was immer eine gute Idee ist). Bitte: - Mach mit:
Geh wählen.
Nimm unser politisches Schicksal mit in Deine Hand. Schimpfen alleine verändert nichts. Geh wählen, nutze Deine Stimme, versuch wenigstens, den Parteien, die Deiner Meinung an allem schuld sind, so ein Zeichen zu setzen. Auch, wenn Du von den Piraten nichts hältst und Deine Stimme z.B. den Linken gibst - stell Dir einfach die entsetzten Gesichter in CDU und SPD vor
- Kritisch sein: Denke selbst.
Übernimm das Denken wieder selbst. Lass Dir nicht von Medien und Politikern Deine Meinung bilden. Hinterfrage Zeitungsartikel und TV-Berichte, Presseerklärungen und Statistiken. Sei nicht Untertan, sei Bürger - und Bürger haben Rechte. Und denke daran: Menschen lügen. - Sage Deine Meinung.
Sprich mit Deiner Familie und Deinen Freunden, sensibilisiere sie für ihre Grundrechte, wecke etwas Trotz in ihnen. Was “die da oben” machen, muss noch lange nicht richtig sein. Bringe sie zum Nachdenken.
Mittwoch, 17. Juni 2009
Wozu?
Welche Existensberechtigung hat die SPD eigentlich noch?
Ich glaube ja, die ist einfach nur noch da um Steuergelder zu verbraten und damit die Leute, die die CDU nicht wählen, sich aber mit Politik nicht beschäftigen wollen, eine Alternative haben. Unter’m Strich kommt dann der gleiche Murks raus, denn Rückgrat hat die SPD doch schon lange nicht mehr und sich mit der CDU anlegen oder sich Arbeit aufhalsen will da ja doch keiner 1.
Oder mit anderen Worten: die SPD verhält sich zur CDU wie Schneekoppe zu Gletscherkrone: Das gleiche Produkt, steht nur ein anderer Name drauf.
1: An dieser Stelle schöne Grüße an Herrn Tauss. Sie sind die Ausnahme, die die Regel bestätigt.
Donnerstag, 4. Juni 2009
Belauscht
"...hätten die bei mir mit dem Baseballschläger die Scheibe vom Streifenwagen eingeschlagen, ich hätte die eiskalt über den Haufen geschossen...“
”...wenn mich einer angreift, dann nehm ich mir den Schlagstock und knüppel den zusammen. Dann schleif ich den mit auf die Wache und dann darf der sich da ausheulen“
”...der hat mal einem Schwarzen ‘nen Schlag in den Nacken verpasst. Aber hey, der hat ihm mehrfach gesagt, dass ihm das auf den Keks geht"
Der junge Mann, der dieses heute bei einem Telefonat in der Straßenbahn für alle gut hörbar von sich gab, gehört zur Bremer Polizei.
Mittwoch, 29. April 2009
Farb- und Fellrollen
Meine Katze steht auf Renovierungsarbeiten.
Derzeit arbeite ich mit vollem Körpereinsatz, will sagen: üblem Muskelkater, an der optischen Aufwertung unseres Wohnzimmers und als Katzenbesitzer ist man dabei nie allein.
Ob man nun oben nahe der Decke malert oder an der Fußleiste - Madame ist immer dabei. Der Kratzbaum, welcher aufgrund seiner nicht unerheblichen Höhe gewöhnlich an der Decke fixiert ist, nun aber aus praktischen Erwägungen immer auf den strategisch am günstigsten erscheinenden Fleck verschoben wird, weist eine gewisse Ähnlichkeit mit dem schiefen Turm von Pisa auf (und außerdem schwankt der übel hin und her), was mir doch einen gewissen Respekt vor der Todesverachtung des Minitigers abfordert.
Die Möbel wurden natürlich sorgfältig mit Malerfolie bedeckt und alles fixiert und man sollte meinen, dass da für eine Katzennase kein Platz mehr ist. Weit gefehlt. Just, wie ich mich auf den Boden niederlasse und mich nahe der Fußleiste künstlerisch betätigen will, höre ich neben mir das bekannte neugierige Gurren und ein Rascheln. Und durch die Folie fixieren zwei ausgesprochen neugierige bernsteinfarbene Augen den Pinsel, als gäbe solch ein Wunderding nirgends sonst zu sehen.
Beliebt auch das Spiel mit dem Farbeimer. Man kann sich so in Acht nehmen wie man will, den Farbeimer nach jeder Entnahme sofort wieder schließen (was sich, wenn man mit einer gewissen Effektivität arbeiten möchte, als recht hinderlich herausstellt), alles mit Folie abkleben und furchtbar aufpassen, bloss keine Farbkleckser zu hinterlassen... Am Ende des Tages werden farbige Katzenspuren aus dem Wohnzimmer führen und einige Meter weiter sitzt ein schimpfender Stubentiger, der nicht recht begreifen will, dass ich an seinen klebrigen Pfoten nur mittelbar schuldig bin und der eigentlich schuldige er selbst ist.
Was bin ich froh, dass ich nicht tapezieren muss...
Dienstag, 28. April 2009
Gott ist barmherzig.
Dienstag, 31. März 2009
Spaß mit translate.google.com
"Dein liegt in einem sekundären Donnerstag Diese soeben in einem Cookie
gespeichert, damit Sie an Verbindungen über das Waschbecken
funktionieren."
Na klar.
Donnerstag, 26. März 2009
Zensur
Folgendes theoretisches Szenario:
Eine Person trifft durch gewisse Umstände auf eine Internetseite mit kinderpornographischem Inhalt. Die Person empört sich, sucht via Ripe und/oder Denic den Serverbetreiber raus und schreibt diesen an. Der Serverbetreiber wird nun seinerseits die Inhalte der Internetseite prüfen und diese löschen. Zeit- und Kostenaufwand eher gering. Dies hat CareChild anhand der dänischen Sperrliste sehr erfolgreich bewiesen, wie man hier nachlesen kann.
Nun fügen wir unserem kleinen Szenario einige Komponenten hinzu. Nehmen wir an, es ist Wahljahr. Nehmen wir ferner an, dass sich einige Politiker und Leyenschauspieler, die von der Materie null Ahnung haben, profilieren wollen. Fügen wir außerdem die Möglichkeit hinzu, dass ein weiterer Politiker die Zensur und totale Kontrolle in Deutschland wieder einführen will, weil es damals so schön praktisch war unbequeme Personen mundtot zu machen und die Kinderpornographie als Zugpferd für seinen perversen Kontrollwahn einspannen will wie Bush seinerzeit die Massenvernichtungswaffen im Irakkrieg.
Mischen wir das ganze mit Regierungshörigen “Nachrichtenmagazinen”, BILD-Zeitungslesenden Stimmvieh und Gutmenschen, die Personen wie den oben genannten, alles nachplappern solange es unter dem Deckmantel einer guten Sache geschieht und der schwindenden Bereitschaft, logisch und kritisch zu denken.
Dann kommt dabei eine Zensurliste heraus, die nach Belieben der Bundesregierung ohne Prüfung von außen um beliebige Internetadressen erweitert werden kann und so die Möglichkeit bietet das gesamte Internet beliebig zu zensieren. Voilá, Schäuble glücklich. Und dass das gar nicht so hanebüchen ist, wie man meinen könnte, hier mal eben eine kleine Information am Rande: beim Domaininhaber von Wikileaks.de wurde gerade eine Hausdurchsuchung gemacht. Muss man ja auch, ist ja ‘ne unbequeme Seite und der hat all die Daten bestimmt daheim. Das ist nicht nur Willkür, das ist gleichzeitig auch noch strohdoof.
Und damit das ganze so aussieht, als hätte man es nur für die armen Kinder getan, an deren Leid die Kinderpornoindustrie angeblich Millionen verdient, legt dann noch ein übereifriger Finanzminister - hat sich außer mir eigentlich noch wer die Frage gestellt, wieso der sich nicht um seinen eigenen Dreck kümmert? - das Versprechen ab, schnellstmöglich einen Gesetzesentwurf vorzulegen, damit die fraglichen Seiten gesperrt werden können. An dieser Stelle möchte ich diesen Beitrag von Udo Vetter als Lesestoff empfehlen. Inklusive der Kommentare.
Also, nochmal im Klartext:
Anstatt, wie ChildCare, die Betreiber anzuschreiben und diese Seiten stumpf vom Netz nehmen zu lassen, möchte unsere Regierung lieber ein Zensurinstrument schaffen, dass sie nach Gutdünken gegen mißliebige Internetseiten einsetzen kann und schnitzt sich dafür eigens ein Gesetz, für das sie viel Zeit und Geld aufwendet.
Frau von der Leyen, wissen sie eigentlich, wieviele dieser Seiten man in der Zwischenzeit vom Netz hätte nehmen können?




So, 30.05.2010 19:08
Es gibt nix schöneres als Katz en. Vor allem [...]
Mo, 24.05.2010 02:03
Tröste Dich. Das geht mir auch schon seit An [...]
Fr, 21.05.2010 17:36
Hübsch. Bald werden nicht mehr Picassos Werk [...]
Mi, 19.05.2010 23:31
Ich bin absoluter Joomla Fan u nd kann es nur [...]
Mo, 10.05.2010 17:58
Lustig an der ganzen Geschicht e ist, dass da [...]